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Akkuschrauberrennen – ein Spaß für Heimwerker

Die Herzen von Heimwerkern schlagen höher, wenn ihnen der Sound eines Akkuschraubers in den Ohren klingt. Mit diesem Werkzeug lassen sich nicht nur Schränke, Kommoden, Regale und mehr zusammenbauen. Dank der kräftigen 18 Volt Lithium Ionen Akkus – sie entsprechen einer Pferdestärke – kann man auch um die Wette fahren, und zwar bei Akkuschrauberrennen!

Foto: Jochen Sievert / pixelio.de

Akkuschrauberrennen: Wettstreit unter Studierenden
Ein solcher Wettstreit wird seit einigen Jahren an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) in Hildesheim ausgetragen. Der Anstoß zu diesem Akkuschrauberrennen kam von Andreas Schulz, Professor für Projektdesign an der HAWK. Er wurde von seinem Sohn gefragt, ob man mit einem Akkuschrauber ein Fahrzeug antreiben könne.

Inspiriert von dieser Frage, veranlasste der Professor seine Studenten zu einem Wettstreit, bei dem ein selbst gebautes personenbesetztes Fahrzeug von einem Akkuschrauber angetrieben wird. Ein Team besteht aus jeweils fünf Studierenden von Design- und Technikhochschulen aus Deutschland und der Schweiz. Das Triebwerk ihrer „Rennwagen“ bildet ein Bosch Akku-Bohrschrauber PSR 18 LI-2. – Ist Euer Interesse geweckt? Dann findet Ihr weitere Informationen auf www.akkuschrauberrennen.de.

Akkurace: Das abgefahrenste Event seit es Akkuschrauber gibt
Einen solchen Spaß für Heimwerker und passionierte Hobbybastler veranstalten auch die Österreicher mit ihrem so genannten Akkurace. Dabei ist in den Teilnahmerichtlinien als Antrieb lediglich die Verwendung von zwei 18 Volt starken Akkuschraubern vorgegeben und nicht wie in Hildesheim ein Hersteller oder gar ein bestimmtes Modell. So kommt der Wettkampf einem anspruchsvollen Akkuschrauber Test gleich. Möge die Beste Marke gewinnen! – Mehr Infos zu dem Conrad Akkuschrauberrennen gibt es unter www.akkurace.at.

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